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The Story of two Demons...


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 The Story of two Demons...

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Belial

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BeitragThema: The Story of two Demons...   So Mai 06 2018, 23:21

The Story of two Demons...
Wer?: Belial & Dean Winchester
Wann?: Zwei Wochen nach dem Unfall und dem Gedächtnitsverlust
Wo?: Im Hellfire Club


Es waren zwei Wochen vergangen seit sie von einem Auto angefahren wurde. Den Ärzten zufolge, hatte das Auto die Dunkelhaarige erfasst und mehrere Meter weiter gestoßen. Sie war offenbar mit dem Kopf auf dem Bordstein aufgekommen und hatte dabei eine schwere Kopfverletzung erlitten. Die Ärzte waren verwundert, dass Belial nicht durch diesen Unfall ums Leben gekommen war. Sie hatten es sich nicht erklären können wie die Dunkelhaarige nach einem solchen Sturz noch leben konnte. Doch schien irgendetwas die junge Frau beschützt zu haben. Der Autofahrer selbst hatte es sich nicht erklären können, woher Belial gekommen war. Er hatte Grün, fuhr los und urplötzlich stand die Dunkelhaarige auf der Straße. Er hatte nicht mehr rechtzeitig bremsen können, zu schnell war er gefahren. Als die Polizei ihn befragte, sagte er ihnen, dass er dringend zu einem Termin hätte fahren müssen. Doch dieser Unfall hatte in seinen Augen höchste Priorität weshalb er sein Meeting abgesagt hatte. Scheinbar hatte die Polizei den Autofahrer darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht mit solch einer Geschwindigkeit in der Stadt fahren durfte. Welche Strafe er dafür bekommen hatte, wusste Belial nicht. Sie hatte auch nichts von der Befragung mitbekommen. Sie hatte nichts mitbekommen. Gar nichts. Alles war schwarz gewesen.
Erwach war die Dunkelhaarige im Krankenhaus. Es war als hätte sie durch Milchglas gesehen. Alles verschwommen, kaum erkennbar. An den Rändern ihres Blickfeldes hatte das Bild geflimmert. Belial hatte sich nicht bewegen können doch hatte sie besorgte und freudige Stimmen gehört. Sie hatte einige Minuten gebraucht bis sich ihr Blick geklärt hatte. Dann hatte sie realisiert, wer alles neben ihrem Bett gestanden und gesessen hatte. Ihre Mutter, Jubilee Nelson, und ihr Vater, Flynn Nelson, waren neben ihrem Bett gesessen. Offenbar waren sie so lange dort gewesen, dass Belials Mutter auf dem Bett ihrer Tochter eingeschlafen war, die Arme verschränkt, den Kopf darauf gelegt. Jubilee war eine hübsche Frau. Dunkle Haare wie Belial, heller Teint, so blaue Augen, dass sie beinahe weiß wirkten, rosafarbene, volle Lippen. Sie war Schriftstellerin wie Jubilee ihrer Tochter erzählt hatte nachdem diese aufgewacht war. Flynn war Schönheitschirurg. Doch es war noch eine Person anwesend gewesen. Eine junge Frau mit braunen Haaren, die ihr in Korkenzieherlocken über ihre Schultern und ihren Rücken fielen. Ihre Augen blau wie der Himmel und sie besaß das strahlendste, ansteckendste Lächeln, das Belial jemals gesehen hatte. Sie stellte sich als Michelle Lance vor, ihre beste Freundin seit ihrer Kindheit. Mittlerweile wohnten die beiden zusammen wie sich rausstellte. Auch erzählte Michelle ihrer besten Freundin, dass sie Studentin war. Sie studierte Germanistik. Belial fragte die Anwesenden wie sie ihr Geld verdiente. Daraufhin stellte sich heraus, dass die Dunkelhaarige wohl ein Model und eine Schauspielerin war. Und recht erfolgreich wie Belial erfuhr. Etwas in ihr schien äußerst zufrieden zu sein als sie diese Informationen aufnahm. Ihr Kopf hatte fürchterlich geschmerzt. Deshalb hatte die schöne Dame eine ihrer zierlichen Hände gehoben und an ihren Hinterkopf gelegt. Ein Verband war um ihre wunderschönen Haare gewickelt, um ihre Kopfwunde vom Bluten abzuhalten. Es schmerzte als Belial ihre Verletzung berührte. Eilig hatte Jubilee nach der Hand ihrer Tochter gegriffen und sie von der Verletzung entfernt. Sie solle nicht daran herumdrücken sonst würde es nie besser werden, hatte Michelle gesagt. Also hatte Belial es für diesen Moment in Ruhe gelassen.

Nun war die Dunkelhaarige seit zwei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Den Verband musste sie noch immer tragen, ebenso wie sie zu Untersuchungen gehen musste. Noch immer konnten sich die Ärzte nicht erklären wieso sie nicht an ihrer Verletzung gestorben war. Sie witzelten, dass wohl etwas im Körper der Dunkelhaarigen sie beschützt hatte. Natürlich meinten die Ärzte dies nur als Scherz, Belial hatte gelächelt. Doch innerlich hatte sie angefangen über die Worte nachzudenken. Denn seit ihrem Unfall und ihrem Gedächtnisverlust hatte sie Alpträume. Jede Nacht träumt Belial von Menschen, die von Schmerzen geplagt werden. Sie schreien, flehen um Gnade, schreien bis sie keine Stimme mehr haben, bis aus ihrer Stimme nur noch ein Krächzen wird. Es läuft der Dunkelhaarigen kalt den Rücken herab. Dann hört sie stets ein Lachen. Erfreut, glücklich, fröhlich, aus voller Kehle. Die lachende Person dreht sich um und blickt Belial lächelnd an. Dann erst erkennt die Dunkelhaarige die Person. Es war sie selbst. Als Belial ihren Blick senkt, erkennt sie stets Hände voller Blut. Wenn sie den Blick hebt, stürzt sich ihre Doppelgängerin auf sie. Anschließend schreckte Belial stets aus ihren Träumen hoch. Schweißgebadet, schreiend, manchmal sogar weinend. Doch sind es tatsächlich Alpträume wie die Dunkelhaarige bisher denkt? Oder sind es womöglich Erinnerungen an ihr früheres Leben, an das sie nicht die geringste Erinnerung besitzt? Sie kann sich nur daran erinnern wie das Auto sie mitnimmt, weiter reichen ihre Erinnerungen nicht zurück. Bis auf die Träume. Erzählt hatte sie bisher niemandem davon. Man würde sie als krank abstempeln. Geistig gestört, würde sie womöglich in die Geschlossene einweisen. Nein, danke. Belial war sehr stolz.

Ein letztes Mal sah Belial in den Spiegel. Wie schon die vielen Male zuvor erblickte sei ein hellhäutiges Gesicht, dessen Blässe keineswegs ungesund wirkte. Zwei Paar graugrüne Augen blickten ihr im Spiegel entgegen, die von schwarzen Wimpern eingerahmt wurden. Ihr Blick wanderte weiter zu ihrem Mund, der einen schönen, rosigen Ton besaß. Sie musste nicht einmal nachhelfen, damit er so schön aussah. Wie gerne sie ihr Spiegelbild ansah, merkwürdigerweise. Sie hob ihre Hand und strich sich über ihre schwarzen, lockigen Haare, die ihr schönes Gesicht einrahmten. Wie sie die Farbe ihrer Haare liebte. Die Dunkelhaarige blinzelte einmal bevor sie sich von ihrem Spiegelbild abwandte. "Ich weiß nicht, ob ich heute Nacht heimkomme! Bis morgen!", rief sie ihrer besten Freundin zu, die in ihre Seminararbeit vertieft war. Ein leichtes, sanftes Lächeln erschien auf Belials Lippen bevor sie nach ihrer Tasche griff und das Haus verließ. Es war Zeit! Sie war lange nicht mehr unterwegs gewesen, hatte sich lange keinen Drink mehr gegönnt! Seit zwei Wochen, ehrlich gesagt. Seit sie entlassen worden war. Doch heute würde sie einen drauf machen, hatte sich die schöne Dunkelhaarige vorgenommen.

So trugen ihre langen, schlanken Beine die schöne Dame zum Hellfire Club. Er war berühmt, sogar in Olympia. Es dauerte etwas bis sie an besagtem Club war doch sie wollte unbedingt herausfinden, was an den Gerüchten war. So betrat Belial den Club und sah sich erstmal um. Einige Herren und Damen waren anwesend, die wohl in ihr Beuteschema passen würden. Helle Haut, dunkle Haare, schöne Augen, schlank, groß, wirkten reich. Teure Uhren, Anzug, Krawatte, das neueste Handy, das auf dem Markt war. Genau ihr Typ. Die Dunkelhaarige begann zu lächeln bevor sie sich in Bewegung setzte. Mit erhobenem Kopf, selbstbewusst wie es sich für die Todsünde Stolz, Eitelkeit und Hochmut gehörte, bewegte sich Belial beinahe instinktiv elegant und anmutig zum Tresen. Sie ließ sich auf einen Barhocker, der sauber wirkte, sinken. "Hi.", kam es vom Barkeeper, ein Lächeln umspielte seine Lippen. Er wirkte gepflegt, schlank, hübsch, groß, allerdings wirkte er alles andere als reich. Na schön. Man konnte auch mal aus seinem Muster fallen. Doch reichte es noch nicht für eine Ausnahme. "Whisky.", sagte die schöne Dunkelhaarige ohne auf seine Begrüßung einzugehen. Der Barkeeper lächelte bevor er sich abwandte, um Belials Drink vorzubereiten und zu servieren. Ließ er sich absichtlich Zeit oder war er zu unfähig einen Drink einzuschenken? Etwas in ihr, ein dunkler, aggressiver, leicht reizbarer Teil, wurde ungeduldig, beinahe sauer, wütend. Die schöne Dunkelhaarige schluckte einmal bevor der Barkeeper ihr ihren Drink servierte. Sie bezahlte bevor sie sich auf dem Hocker umdrehte und sich mit dem Rücken an die Bar lehnte, den Drink in einer ihrer zierlichen, kleinen Hände. Ihr Blick wanderte über die Anwesenden. Sie suchte nach ihrem Auserwählten des Abends. Er hätte die große Ehre, die große Belial erleben zu dürfen. Im nächtlichen Einsatz, verstand sich. Ihr schöner grünblauer Blick fiel auf einen jungen Mann mit braunen, kurzen Haaren, einem leichten Bart und grünen Augen. Seine Augen waren das interessanteste an ihm. Auch er wirkte nicht reich doch sein Aussehen war beinahe genau Belials Typ. Über sein fehlendes Geld konnte die schöne Dunkelhaarige hinwegsehen. Sie ließ sich elegant von ihrem Barhocker gleiten und bewegte sich mit anmutigen Schritten zu ihrem Ziel. Vor ihm blieb sie stehen. "Hey. Ich hab dich hier noch nie gesehen. Bist du neu?", fragte die schöne Dunkelhaarige während ihre hellen, grünblauen Augen den jungen Mann musterten. Ihre dunklen, welligen Haare lagen über ihrer Schulter, fielen darüber wie ein seidig weicher, glänzender Wasserfall.
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Dean Winchester

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BeitragThema: Re: The Story of two Demons...   Mo Mai 07 2018, 12:27

Einstiegspost

Brutal wurde der Körper der blonden Frau gegen die Mauer geknallt. Sogar so feste, das diese davon leicht benommen war, alles mehr aus einer verschwommenen Sicht mit bekam. Keine Kraft mehr dazu hatte, sich zu wehren. Entschlossen nahm der ältere Winchester ein Messer hervor, um einen Schnitt in den rechten Arm zu machen. Erst dann berührten die Lippen die Stelle, wobei der Dämon zu trinken anfing. Den roten Saft des Lebens gierig in sich aufnahm. Denn genau das brauchte der Körper seit der Folterer kein Mensch mehr war, sondern die wahre Bestimmung endlich gefunden hatte! Immer mehr wurde getrunken. Während sich die Bewegungen von dem Opfer durch den Schlag vorher sowieso verlangsamt hatten. Dieses zierliche Gesicht, das immer bleicher wurde, die weit aufgerissen Augen, die entsetzt zuschauten. Mit einem mürrischen „Halt still kleine.“ drückte sich der eigene Körper unsanft gegen den anderen. So das die weibliche unbekannte Person stöhnte. Während dann das ganze weiter genossen werden konnte. Mit einem hilfesuchendem Blick sah die Fremde sich um. So als ob irgendwer das bemerken könnte. Jedoch war in der Nähe gerade niemand zu sehen. Grund genug, davon immer mehr zu nehmen. Na schön, Blut konnte von dem älteren Winchester als eine extrem große Schwäche bezeichnet werden. Jedoch anders ging es für den Dämon nicht! Ohne dabei ein Vampir zu sein. Zudem war der Folterer ein Ritter der Hölle! Wobei an dem rechten Arm innerhalb unter der Mitte das Kainsmal noch immer haftete. Inzwischen viel es der Dame immer schwerer stehen zu bleiben. Ein Körper, der immer mehr runter rutschte, weshalb Dean der Bewegung folgte, weiter trank. Sich manchmal kaum stoppen konnte.

Na schön, es kam schon vor, das andere dabei draufgingen! Jedoch sollte das den älteren Winchester nicht stören, um kalt darüberzustehen. Irgendwann ließ der Dämon von der ohnmächtig geworden ab, richtige sich zufrieden auf. Wobei der Handrücken über die Lippen glitt, wobei so Spuren darauf beseitigt wurden. Abfällig wurde die liegende betrachtet, um einmal mit dem Fuß an die Seite zu treten. Da sich nichts rührte, war der Fall damit erledigt. Na schön, manchmal wurden solche auch mit Absicht am Leben gelassen. Nur um zu sehen, ob diese es schafften. Oder um den Reiz dahinter zu erhöhen. Damit die Gefahr noch stärker war, als sowieso. So wie alles für den Folterer lief war es in Ordnung. Ohne sich nach dem alten Leben zu sehen. Jetzt,wo Dean alles hatte, was gebraucht wurde. Diese Last der Verantworten, die von den Schultern genommen wurde. Eine Familie, die einem Wortwörtlich am Arsch vorbeiging. Immerhin hatte der ältere Winchester früher als Mensch viel mit gemacht. Ein wenig zu viel. Da brauchte es niemand zu wundern, das alles so kommen musste! Denn der Dämon mochte es so, um alles dafür zu tun, zu Verschlechterung der Umstände beizutragen. Ein diabolisches Lächeln umspielte die Lippen, um sich arrogant durch das dunkle Haar zu fahren. Vor allem der kleine Bruder sowie der Engel sollten sehen, wie diese allein klar kamen! Hass keimte auf, wobei das Mal rot aufleuchtete. Aggressionen machten sich breit, um einfach wütend einige Male, um sich zu schlagen. Mit der Flachen Hand an die Mauer dabei zu knallen. Denn es würde erst besser werden, wenn es herausgelassen wurde. Immerhin benötigte das Kainsmal nun einmal einige Dinge.

Erst nachdem der ältere Winchester sich beruhigt hatte, wurde sich davon überzeugt, dass die Waffen in der braunen Lederjacke versteckt waren. Jetzt Bedarf es erst mal was Starkes. Grund genug dafür den Club aufzusuchen. Dabei hatte vor allem der Anblick des Barkeepers was, um diesen erst mal zu mustern. Es dauerte auch kaum zu lange, bis die aufgegebene Bestellung gebracht wurde. Neben einem Bier wurden auch 5 kleine Gläser mit flüssigem Inhalt vor den Dämon gestellt. Sogar ein „Danke.“ kam charmant über die Lippen, um gerne sich das eigene Aussehen zu Nutze zu machen. Inzwischen hatte der Folterer schon lange Platz genommen, um einige Schlucke von dem Bier zu trinken. Als auf einmal eine unbekannte Dame vor Dean stehenblieb. Eine solche die erst einmal von dem Kopf bis zu den Füßen gemustert wurde. „So lange bin ich noch nicht hier.“ Musste es lässig von dem älteren Winchester hervorkommen. Als Dämon war es einfacher, alles hervorzubringen. Es stellte kaum mehr ein Problem da, die Gefühle zu verschweigen. „Dafür bist du schon länger hier?“ Musste direkt eine lockere Anrede erfolgen, um das ganze zu Nutzen zu verstehen. „Setz dich doch.“ Konnte schon ein wenig wie ein Flirt wirken. Selbst wenn seit jenem grausamen Ort alles anders war, was das betraf. „Demnach bist du also schon länger hier?“ Konnte genutzt werden. „Dann kannst du mich bestimmt aufklären.“ Um eines der kleinen Gläser zu nehmen, dieses in einem Zuge zu trinken, um es dann umgekehrt auf die Theke zu stellen. „So was wo man Wissen sollte?“ Jemand wie Dean kam eigentlich auch mit der Situation klar, um sich meist Ideal anpassen zu können. Ein tiefer Blick wurden die Augen der Anwesenden geworfen. „Wie ist gleich dein Name?“

(ooC: immer melden, sollte am Post was nicht okay sein)
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