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In the end, it's him and I


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 In the end, it's him and I

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Clary Morgenstern
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BeitragThema: In the end, it's him and I   Mo Jan 07 2019, 23:24

In the end, it's him and I
Sebastian & Clary / nachts


Ruckartig fuhr ich im Bett hoch und sah mich anschließend instinktiv in der neuen Umgebung um. Trotz der bereits eingetretenen Dunkelheit konnte ich leicht erkennen, dass ich mich in einem Zimmer befand, in dem ich zuvor noch nie gewesen war. Das letzte an das ich mich erinnerte, war die Explosion, die ausgelöst wurde als Lilith meinen besten Freund angegriffen hatte. Dies war von uns beabsichtigt, da Simon das Kainsmal trug und jeder Angriff so um ein Vielfaches auf die andere Person zurückfiel. Es schien in dieser Situation das einzig richtige zu sein, um sowohl sie zu stoppen, als auch meinen Bruder Sebastian an der Wiederauferstehung zu hindern. Ich hatte das mit allen Mitteln aufhalten wollen, um beide für immer von dieser Welt fernzuhalten. Aber warum? Aus welchem Grund war mir das derart wichtig vorgekommen? Alle Sorgen bezüglich dieser Sache waren wie weggewischt. Ich verstand nicht weshalb mich das früher so störte. Eher im Gegenteil, ich konnte nicht nachvollziehen warum ich nicht dafür gekämpft hatte ihn zurück zuholen. Seine Taten besaßen schließlich gute Gründe, meine dagegen kamen mir plötzlich so falsch vor. Aber was hatte meine Wahrnehmung so verändert? Vielleicht meine Nahtoderfahrung durch die Explosion oder die erneute Begegnung mit meinem älteren Bruder. Jedenfalls musste mich irgendetwas dazu veranlasst haben, dass ich die Dinge noch einmal überdachte und endlich im richtigen Licht sah. Ich hatte von Anfang an Recht gehabt, denn Sebastian war meine Familie und tat nur das was er für das Richtige hielt. Ich hätte ihm damals den Spiegel überlassen und mit ihm gehen sollen, anstatt ihn anzugreifen. Zusammen konnten wir stärker und besser werden, als es Valentine zu seinen Lebzeiten je war. Im Grunde waren ich und Sebastian gar nicht so unterschiedlich. Alle bezeichneten ihn als skrupellosen Mörder, aber ich war nicht anders. Denn als ich die Chance sah unseren Vater zu töten, hatte ich noch nicht einmal gezögert. Ich besaß noch immer keinen einzigen Funken Reue im Körper über meinen Anteil an seinem Tod und würde es jederzeit wieder tun. Ich trug es also auch in mir. Im Herzen waren wir gleich. Lange Zeit hielt ich an dem Gedanken fest zu Jace zu gehören, aber stimmte das wirklich? Ich liebte ihn noch immer von ganzem Herzen, jedoch sah ich die Dinge bezüglich Sebastian jetzt anders und fragte mich ob ich wirklich Jace derjenige war mit dem ich zusammen sein sollte. Gefühle hin oder her. Mein Platz befand sich an der Seite von meinem Bruder. Als mir diese Dinge nach und nach immer klarer wurden und sich meine Gedanken zu überschlagen schienen, begann ich mich in der neuen Umgebung erneut umzusehen. Wage erinnerte ich mich daran, dass Sebastian mich am Arm gepackt hatte, bevor die Explosion zugeschlagen hatte. Er musste mich gerettet und hierher gebracht haben. Aber irgendetwas fühlte sich anders an. ich registrierte dasselbe Gefühl, dass ich bereits von meiner Reise in eine andere Parallelwelt kannte. In dieser Welt gab es keine Dämonen mehr und wir hatten ein ganz normales Leben führen können. Ich war zwar meinem Bruder nicht begegnet, aber selbst Valentine war ein Teil unserer Familie gewesen und schien ein sehr gutes Verhältnis zu mir und meiner Mutter zu besitzen. Sebastian musste ebenfalls dort gelebt haben, aber über den Weg gelaufen war ich ihm nicht.

Als ich nichts Auffälliges im Zimmer entdeckte und schließlich die Tür erreichte, um draußen nach irgendwelchen Hinweisen zu suchen wo ich mich aufhielt, bemerkte ich Blut auf der Türklinke. War Sebastian dafür verantwortlich? Hatte er die Vorbesitzer getötet, damit wir hier unterkommen und uns vor dem Rat verstecken konnten? Ich nahm mir vor ihm dieses Fragen zu stellen, sobald ich ihn finden würde. Aber irgendwie machte das Sinn. Ich wusste, dass er so etwas tun würde und das war für mich plötzlich vollkommen in Ordnung. Früher hätte ich ihn dafür gehasst Unschuldige zu töten, aber jetzt erschien mir daran nichts Schlimmes mehr zu sein. Wären sie nicht so schwach gewesen, dann hätten sie das verhindern können. Die Stärkeren standen nun mal höher in der Nahrungskette.

Ich versuchte die Tür zu öffnen, doch sie war verschlossen. Ich tastete nach meiner Stele und musste feststellen, dass sie fehlte. Hatte Sebastian sie genommen? Durch unsere Auseinandersetzungen in der Vergangenheit, wollte er bestimmt sicher gehen, dass er mir vertrauen konnte. Durchaus verständlich, aber ich hasste es wehrlos zu sein. Ich brauchte meine Stele zurück, so schnell wie möglich. Waffen hatte ich auch keine bei mir oder im Zimmer. Schnell flog mein Blick durch den unbekannten Raum, konnte aber immer noch nichts Nützliches zum kämpfen finden. Wer wusste schon wer noch hier war. Vielleicht musste ich mich wehren und eine Waffe war immer nützlich. Natürlich war ich auch in der Lage mich nur mit Händen und Füßen zu verteidigen, aber etwas zur Verstärkung war trotzdem nicht schlecht. Ich sah allerdings nichts und gerade als ich beschloss die Tür einzutreten, öffnete sie sich von alleine. Ich hatte bereits einmal mit meinem Fuß gegen sie gestoßen, ließ ihn nun aber sinken, als ich erkannte wer sie geöffnet hatte. "Sebastian.", flüsterte ich mit einem erfreuten Ausdruck in der Stimme. "Wo sind wir? Hast du die Vorbesitzer getötet?", wollte ich wissen. Besaß jedoch keinen Vorwurf im Tonfall, wie ich es früher getan hätte. Aber dennoch wollte ich erfahren was passiert war.
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Sebastian Morgenstern
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BeitragThema: Re: In the end, it's him and I   Di Jan 08 2019, 15:09

Wen Leid und Hass aus einem stossen ist es meist schwer zu verstehen was passiert, es gab selten momente in denen man nicht handelte ohne guten grund. Sebastian tat viele dinge die wohl die meisten als Schlimm an sahen, ja auch Clary sah seine Taten immer wider als Schlim an. So sehr das sie bereit war in zu Töten, Jace gelang es so gar Sebastian zu Töten. Aber sie hatten die rechnung ohne seine Mutter Lilith gemacht. Sie konnte Sebastian wider belben und schenkte im noch da zu eine Lebens versicherung, mit einem netten extra. Auch wen die Explosion heftig aus viel gelang es Lilith Sebastian zu retten und diesem wider rum Clary zu retten, je doch schien diese Explosion eine der artige wucht zu haben das sich eine art Zeit fluss oder riss in der Zeit selber bildete, er konnte es sich nicht erklären aber sie waren nicht mehr dort wo sie da vor noch waren. Sebastian brachte Clary in sicherheit das er da für über leichen gehen würde war klar und störte in keines wegs. Je doch muste er wissen wo er war, er wollte seine Umgebung kennen seine Feinde im Auge behalten, es wurde schnell ancht und Clary wird sicher wach sein, sie wird wohl auch merken das sie etwas anders tickt als sonst, nun zum einen Bekam Sebastian sein leben zurück, aber wie gesagt, eine Lebensversicherung mit extra bekam er auch, seine Versicherung war in form eienr verbundenheit zu Clay, kurz gesagt was dem einen widerfahren würde, widerfährt auch dem anderen, der eine würde nicht ohne den anderen Existieren können. Das würde sicher stellen das man Sebastian nicht einfach wider töten würde. Aber Clary war eben nicht so der fan seiner taten, es war also gefärlich so was zu tun, da her bekam er ein Extra. Seine Gefühle und emotionen beinflusten Clary sie würde sie spühren und sich bestimmt viele fragen stellen, aber auch eine ansicht erhalten dei sie so nicht kannte. Ob wohl der effect auf beide über geht, schien Clarys charakterliche züge nicht gross auf Sebastian ein flsus zu nehmen bis gar nicht. Ungekehrt wirkte es offen bar anderst, das lag wo möglich daran das Sebastian eine gantz andere Lebens erfahrung machte als Clary und villeicht sogar willens stärker ist. Er war gespannt zu sehen wie der nette Zauber von Lilith wirkte, und so war er gewillt das neue Domizil zu besuchen.


Als er durch die Tür kam stand Clary da hinter, wollte sie etwa aus brechen und ab hauen? Es war also gut ihre Stele mit zu nehmen, sie brauchte sie nicht. Ausser Sebastian wüde sehen das sie wirklich von im beinflust ist dann würde er sich villeicht da zu entscheiden sie ihr wider zu geben. Clary flüsterte beinahe seinen namen, klang dabei aber sehr erfreut, nun er Freute sich serh sie zu sehen, es scheint als würde sie seine Emotzion ebenfalls verspüren udn aus leben. Sie wollte wissen wo sie waren und ob er die Vor besitzer getötet hatte. Solche fragen hätte man oft hören können, diese mall kam es aber ohne vorwurf und klang eher nach eienr einfacher frage, was den? kein Hass und keine ansage wie bösse er war? Ja Liliths Zauber hatte war lich eine wundersame wirkung und es klappte aus gezeichnet, so gleich gültig wie Sebastian der Tot dieser schwächlichen würmer war so Gleichgültig schien es auch Clary zu sein, das machte es einfach spielend leicht sie für sich zu be an spruchen. Die Tür machte er hinter sich zu udn schloss sie ab. "Clary..." Sprach er freudi aus und grinste etwas als er sie an sah, er ging einige schrite auf sie zu und blieb vor ihr stehen. "Nun ich weiss es nicht, wir sind in einer anderen welt das ist klar. Doch vergiss diese Würmer, sie standen nur imw eg sie mussten sterben. Wen intresiert es also schon?." Seine armee packten sie udn zogen sie näher zu im, jetzt wollte er einfach tun was er lange tun wollte. Drückte seine Lippen an dei von ihr und Küsste sie, Die Clary die er kannte wüde sich sicher wehren, diese wird so hoffte er von seiner ger nach ihr und der leidenschaft beinflusst und dem eben falls verfallen. Es wäre immer hin ein guter moment für in sie zu seiner Begleiterin zu machen aber auch zu lieben. Der Kuss lies er nach eienr weile dann vergehen und löste seine Lippen von der ihren, stadesen sah er sie grinsend an und lief an ihr vor bei, stand hinter ihr und sah sich um.
"Gefällt dir dieses ort? Dieses Apartment? Es Ist füür uns, jetzt können wir zusammen sein und uns Lieben wie es sein muss, und wir Töten jeden ausnahmslos der sich dem in den weg stellt, unsere Feinde sollen fallen durch uns. Jetzt gehörst du mir, und wirst teil meines lebens sein so muss es nämlich sein das war immer so vor geshen." Er war sichtlich etwas bessen von dieser vor stellung, ja beinahe forddernd. Aber wen Liliths zauber perfect funktionieren würde, dan würde Clary das sicher auch so sehen, beinahe hätte er das bedürfnis gehabt sich eine Wunde ind en arm zu schneiden, nur um der freudes willen um seine extase zu erleben. Auf der anderen seite würde Clary wen sei an seienr seite ist doch genau eine art dieser leidenschaft spüren, würde er ihr gestaten in zu Verletzen? Warscheindlich schon, er konnte nicht leugnen das er dies so agr genoss. Sadistisch war er sicher auch, aber schmerz lernte er nicht als leid kennen er machte einen genuss daraus, und Clary die nach seinem willen ehr nun teil von im und seinem leben war, musste sich nach seiner vorstellung auch an passen, das galt neben dem Schmerz auch für seine denkweise und handlungen, er würde sicher keine Vorwürfe hören wollen. Er wollte Clary helfen auch sie musste ihr wahres ich erkennen, und sich aus leben wie es sein sollte.


Er drehte sich zu Clary und sah sei an ging dann zu einem sesel wo er sich hins etzte, aus seienr Jacke zog er Clarys Stele. "Suchst du villeicht das hier? Keine sorge, du brauchst sie nicht. Wir sind hier sicher, was du brauchst ist die Zeit die wir zusammen haben. Jede sekunde jede Minute jder tag. Wir werden unschlagbar werden, und wir nehmen uns was auch immer wir wollen." Erklärte er ihr. Er hatte halt seine ansicht die er wohl klar ein hielt. Clary würde nu die Versüssung sein die seinem Da sen die Perfection bringen wird, mit ihr zusammen wird er alles schaffen. Davon war er überzeugt, und Clary wüde durch alle seine gefühle und gedanken eben falls einen einfluss ab bekommen, es war also wie ein spiel, er konnte blööd gesagt Clary wie einen Avatar sehen den er nach seiner vorstellung kreierte. Eine zugegeben Kranke ansicht, aber durchaus zu treffend wen man die Situazion in der sie sich ebfand mall ins auge nahm.
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